Mittwoch, 8 of September of 2010

Tag » Mundfick

im Fahrstuhl gefickt und gepoppt

In unserem alten Aufzug in der Firma gibt es einen Knopf, wenn man den schnell und mehrmalig drückt, dann hält er für 5 Minuten zwischen dem vierten und fünften Stock. Mit meiner damaligen Büroliebschaft haben wir oft diesen Umstand zu einem Schäferstündchen genutzt. Wir haben im Fahrstuhl gefickt und gepoppt und ich verstehe bis heute nicht, dass wir nicht entdeckt worden sind und die Fahrstuhlfirma, den Fehler nicht beheben konnte. Wir hatten im Sommer einen großen Krach und wir sprachen für mehrere Tage nicht mehr miteinander. Sie hatte mit ihrem Kollegen in aller Öffentlichkeit geflirtet und ich war stinksauer. Ich ließ sie links liegen und eigentlich war schon Schluß mit uns beiden. Es war so kurz vor Feierabend und stieg im obersten Stock in den besagten Fahrstuhl und wollte nach unten. Kurz bevor die Tür zuging sprang sie plötzlich hinein, die Tür ging zu und wir waren alleine in der Kabine. Wir sagten kein Wort und ich drehte mich von ihr weg. So konnte ich nicht sehen wie sie den Knopf penetrierte und der Fahrstuhl plötzlich anhielt. Ihr Mund kam hilfesuchend an mein Ohr und sie bat um Entschuldigung und sie sagte dass sie nur mich liebte. Als versöhnungsangebot sagte sie, sie kniee sich im Farhstuhl vor mir hin und ich dürfte sie sofort in den Mund ficken. Solange ich wollte und konnte und sie würde erstmals alles schlucken. Es war ein wirklich gelungener Spontansex und ich konnte im spiegel sehen wie mein Pimmel in ihren bereiten Mund fuhr. Sie sagte kein Wort mehr, denn ich liess nicht locker und fickte sie gnadenlos in ihre Mundvotze, Meinen ganzen Frust baute ich damit ab. Ich dem Moment als ich abspritze, setzte sich die Fahrstuhlkabine wieder in Gang. Teile meines Orgasmus fanden ihr Ziel in ihrem Mund, aber der saft floß aus ihren Mundwinkel und ein dicker Tropfen verfing sich auf ihrem scharzen Rollkragenpullover. Wir fuhren nicht wie beabsichtigt in das Erdgeschoß sondern er hielt bereits im nächsten Stock und als er sich öffnete standen 2 Monteure in Blaumännern vor der Tür. Sie konnten sich das Grinsen nicht verkneifen als ich noch mit offenen Latz dastand und meine Freundin sich die Soße in den Mund wischte. Den großen Tropfen hatte sie noch nicht gesehen. Wir bekamen keinen Ärger mit der Geschäftsleitung, denn die Arbeiter hielten dicht. Aber der Knopf wurde repariert und einen Mundfick im Fahrstuhl war leider danach nicht mehr möglich.